Rückenschmerzen: Fernfahrer und Außendienstler | backlaxx®

Rückenschmerzen: Fernfahrer und Außendienstler

Fernfahrer und Außendienstler haben erhöhte Risiken an Rückenschmerzen zu erkranken. Lies hier die Gründe und nehme Tipps mit auf die Straße!
Tagelang auf den Straßen der Welt. Fernfahrer und Außendienstler tragen hohe Risiken an Rückenschmerzen zu erkranken.

  Lesedauer: 6 min

by Marie Luise Zentner | 14.04.2020

Bewertung:


Gefährdete Berufsgruppe: Fernfahrer und Außendienstler

Einen Großteil seiner Zeit im Auto oder Lastwagen zu verbringen, bedeutet häufig Stress. Nicht nur körperlich bringt uns das viele Sitzen an unsere Grenzen, sondern auch psychisch durch ständige Staus, das getrennt Sein von der Familie und Termindruck. Welche Auswirkungen das auf Deine Gesundheit haben kann, liest du hier!

1. Zuerst lesen!

Was erfährst du in diesem Artikel?

Wir möchten Dich an dieser Stelle über Risiken informieren an Rückenschmerzen zu erkranken. Wir haben dabei eine spezielle Berufsgruppe ins Auge gefasst, die über lange Zeiträume auf den Straßen der Welt Ihren Dienst tun.

Wie ist dieser Artikel zu lesen?

Du bist selber Fernfahrer oder arbeitest im Außendienst um möchtest Dich über Risiken informieren?

Du möchtest wissen unter welchen Beschwerden Fernfahrer und Außendienstler häufig leiden?

Du möchtest wissen, welche Tipps Fernfahrer und Außendienstler befolgen können?


2. Typische Beschwerden und ihre Ursachen

Die meisten Fernfahrer sind groß und männlich. Durch das viele Sitzen und die wechselnden Aufenthaltsorte fällt es vielen Betroffenen schwer, sich mit Bewegung und gesunder Ernährung fit zu halten. Dies führt oft zu Übergewicht. Diese Tendenz wird auch durch eine Erhebung von Daten des statistischen Bundesamts zu arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen belegt.

Laut dieser Befragung gaben ca. 9% der im Bereich Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit Arbeitenden an, unter einer gesundheitlichen Belastung zu leiden. Das betrifft also beinahe jeden 10. und zeigt, wie wichtig das Thema Gesundheit im beruflichen Zusammenhang ist!

Viele haben mit Knochen-, Gelenk- und Muskelbeschwerden zu kämpfen. Ca. 30% der Befragten aus dem Bereich Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit haben Probleme mit Schulter-, Nacken-, Arm- und Handschmerzen. Bei ca. 13% trifft es die Hüfte, Beine und Füße und 21% leiden unter psychischen Beschwerden. Den Löwenanteil machen jedoch die Rückenschmerzen aus mit über 36%!

Entstehung unspezifischer Rückenschmerzen

Unspezifische Rückenschmerzen können keiner eindeutigen Ursache zugeordnet werden. Die Gründe dafür sind wie immer komplex und setzen sich aus einem Zusammenspiel aus psychischen, physischen und sozialen Faktoren zusammen.

Staus sind die Feinde eines jeden, der berufsbedingt viel Zeit auf der Straße verbringen.

Staus führen zu Zeitdruck und Stress

Wenn man jedoch den typischen Arbeitsablauf eines Fernfahrers analysiert, lassen sich einige Punkte feststellen, die gesundheitlich nicht optimal sind. Die meisten Fahrer können sich auf keinen gleichbleibenden Rhythmus verlassen, sondern erhalten nach jeder Tour wechselnde Ziele.

Hier kommt es oft zu Zeitdruck aufgrund von Faktoren, die man meist nicht kontrollieren kann. Ob es der Stau ist oder eine unrealistische Zeitangabe bezüglich der Ablieferung, der Druck ist in diesem Beruf ein ständiger Begleiter.

Hinzu kommt das häufige Schlafen im Auto. Auf diese Weise nehmen Betroffene häufig eine ungünstige Schlafposition ein und sind auch am nächsten Tag nicht ausgeruht. Bei manchen Aufträgen sind auch Nachtfahrten nötig, welche den Schlafrythmus völlig durcheinander bringen. Auf diese Weise schleicht sich eine gewisse Grundanspannung in den Rücken und die Schulterpartie ein, die von Betroffenen meist nicht bemerkt wird. Auch das viele Sitzen tut dem Rücken nicht gut.

Anders als im Büro haben Fernfahrer dabei nicht die Möglichkeit, Stehpausen einzulegen. Es wird nämlich empfohlen, mindestens ein Mal pro Stunde eine Stehpause zum Strecken einzulegen, auch wenn diese nur eine Minute dauert. Bei der Autofahrt ist dies nicht realistisch, außerdem möchte man so schnell es geht an seinen Zielort gelangen.

Der Beruf des Außendienstlers bzw. Fernfahrers bringt unregelmäßige Arbeits- und Pausenzeiten mit sich, was sich negativ auf die Gesundheit auswirkt.

Fernfahrern und Außendienstlern ist oftmals nicht möglich regelmäßige Pausen einzulegen

Ein weiterer Faktor, der oft unbemerkt bleibt, ist die andauernde Vibration der Straße und der ständige Geräuschpegel, der damit einhergeht. Auch aufgrund der Vibration wird eine ungünstige Haltung eingenommen, da der Körper das Wackeln und Wippen automatisch ausgleicht und sich somit Muskeln anspannen.

Es schleicht sich eine Anspannung in Bewegungsabläufe ein, die häufig unbewusst vorhanden ist. Der ständige Verkehrslärm dagegen erhöht das Stresslevel Betroffener, meist ohne, dass es ihnen auffällt.

Zur ungünstigen Körperhaltung kommt das eingeschränkte Angebot für gesundes Essen hinzu. Im Punkto Ernährung sind viele Fernfahrer auf das Angebot der Raststätten angewiesen. Aufgrund dieses Alltags fällt es Betroffenen um so leichter, in ungesunde Verhaltensweisen zu verfallen. Obwohl man sich vorgenommen hat, sich zu bewegen, tut man das nach einem stressigen Tag nur ungern und entscheiden sich wohlmöglich doch für Pommes an der Raststätte.

Die Statistik zeigt jedoch, wie wichtig es gerade für diese Berufsgruppe ist, auf ihre Gesundheit zu achten. Gerade unspezifische Rückenschmerzen werden durch Übergewicht, die falsche Körperhaltung und Stress begünstigt. Viele dieser Punkte treffen auch auf Taxifahrer, Busfahrer oder andere Mitarbeiter im Außendienst zu. Besonders Busfahrer leiden häufig unter Rückenschmerzen.

Bandscheibenvorfall

Abgesehen von den unspezifischen Rückenschmerzen berichten viele LKW-Fahrer, dass sie trotz eines Bandscheibenvorfalls ihren Beruf weiter ausüben. Ein Bandscheibenvorfall entsteht durch ruckartige Bewegungen ohne ein vorheriges Aufwärmen der Muskeln. Dies ist häufig beim Beladen und Entladen der Fall. 

Das Be- und Entladen ist einer der Hauptgründe für Bandscheibenvorfälle für Berufsgruppen der Logistik.

Schweres Tragen begünstigt Bandscheibenvorfälle

Ein Bandscheibenvorfall äußert sich in Form eines stechenden Schmerzes und kommt durch eine Überbelastung der Bandscheiben zustande. Meist sind davon PatientInnen im Altern von 30 – 50 Jahren betroffen. Die Bandscheiben sind die weichen Polsterungen zwischen den harten Wirbelknochen. Bekommt die Bandscheibe nun Risse, tritt ihr innerer, flüssiger Kern aus.

Dabei sind am häufigsten die Lendenwirbel betroffen, was sich in Form von Schmerzen im unteren Rücken äußert. Man spricht vom Lendenwirbelsäulensyndrom (LWS). Auch die Hals- und die Brustwirbel können betroffen sein, jedoch leiden ca. 90% der Patienten an LWS.

Der Schmerz im unteren Rücken, der dadurch entsteht, entspringt zwar der gerissenen Bandscheibe, strahlt jedoch schnell aus. Bis in Arme und Beine verspüren PatientInnen Schmerzen, dabei ist das Krankheitsbild bei jedem sehr individuell. Aus der Befürchtung erneut an einem Bandscheibenvorfall zu leiden, wechseln viele Betroffene den Job.

Berufskrankheiten

Bei Fernfahrern überwiegen also Krankheiten des Muskelskeletts, welche unter bestimmten Vorraussetzungen auch als Berufskrankheit gelten können. Berufskrankheiten sind Krankheiten, die bei Versicherten aufgrund ihres Berufs entstanden sind und das zu einem erheblich höheren Grad, als dies bei dem Rest der Bevölkerung der Fall wäre.

Beispiele hierfür sind die Aussetzung gegenüber bestimmten Chemikalien, Lärm und Staub oder auch physikalische Einwirkungen wie Druck, Vibration und schweres Tragen. Die genauen Bezeichnungen der Berufskrankheiten sind in einer offiziellen Liste des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aufgeführt.

In der Regel wird jedoch im Einzelfall entschieden, ob die Krankheit des Betroffenen berufsbedingt ist oder nicht, da hierbei viele Faktoren berücksichtigt werden wie die Ausstattung des Arbeitsplatzes und das Verhalten des Betroffenen. 

Wird zugunsten des Versicherten entschieden, hat dieser einen Anspruch auf bestimmte Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Typische Berufskrankheiten von Fernfahrern sind unter anderem bandscheibenbedingte Wirbelsäulenerkrankungen.

Weitere typische Krankheiten von Berufskraftfahrern:

  • Gelenkbeschwerden
  • Kreislaufprobleme

3. Tipps für Fernfahrer und Mitarbeiter im Außendienst

Es gibt trotz aller Hindernisse viele Möglichkeiten, die mehr oder weniger Aufwand erfordern, um den Berufsalltag von Fernfahrern gesünder zu gestalten. Der wichtigste Punkt hierbei bleiben jedoch die Sitze. Diese sind häufig nicht ergonomisch und passen sich somit nicht der natürlichen Form des Rückens an.

Einen hochwertig Sitz erkennt man daran, dass er verstellbar ist. So können Fernfahrer den Sitz ihren Bedürfnissen und ihrer Körpergröße anpassen. Auch die richtige Positionierung des Gurts kann einen Unterschied im Wohlbefinden der Fernfahrer machen. Das Problem dabei ist, dass die Fahrer selbst meist wenig an der Einrichtung der LKW´s ändern können. Dies ist also eine Veränderung im Berufsalltag, die zwar für einen gesunden Rücken äußerst wichtig ist, hierbei aber stark vom Chef abhängt.

Alle weiteren Tipps können dagegen von jedem Betroffenen selbst in die Hand genommen werden, ohne dass sie hierbei auf andere angewiesen sind. Beispielsweise können Fernfahrer mit der Wahl ihrer Arbeitskleidung ihr Wohlbefinden erleichtern. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Kleidung genügend Freiraum zum Atmen bietet und nicht zu eng sitzt.

Das elektrische Heizkissen ist die "moderne" Variante des herkömmlichen Körnerkissens.

Universell einsetzbares Heizkissen zur Muskelentspannung

Am wichtigsten ist jedoch das Schuhwerk. Dies sollte fest und am besten ergonomisch sein. Durch die richtigen Schuhe, verändert sich auch im Sitzen die Haltung maßgeblich. Hierbei müssen beide Beine kniebreit nebeneinander auf dem Boden stehen.

Zum richtigen Sitzen zählt nicht nur eine aufrechte Haltung des Rückens. Abwechslung ist ebenfalls wichtig, damit nicht nur eine Muskelpartie beansprucht wird. Dabei kann außerdem der Rücken warmgehalten werden, beispielsweise mit einem Wärmekissen oder einer Wärmflasche.

Die Pausen gut zu nutzen, ist ebenso wichtig wie das optimale Sitzen während der Fahrt. Die vorgeschriebenen Pausen sollten unbedingt, auch unter Zeitdruck eingehalten werden, denn es ist wichtig, den Kreislauf regelmäßig durch Bewegung in Schwung zu bringen. Das kann durch Dehnübungen und Spaziergänge erfolgen.

Ein guter Schlaf ist wichtig um tagsüber konzentriert auf den Straßen seinen Dienst zu tun. Ein passendes Kissen in der Schlafkoje, welches einen gesunden Schlaf fördert ist dabei wichtiger Faktor. Eine hohe Stützkraft ist entscheidend. Die Hals- und Nackenmuskulatur wird entlastet und kann sich erholen, Verspannungen und Schmerzen werden vermieden.

An einigen wenigen Raststätten wird sogar eine morgendliche Sportstunde für Fernfahrer angeboten. Dies ist natürlich die Ausnahme und keine Regel. Ob es der Kaffee ist, der im Stehen eingenommen wird oder die Treppen, die man statt dem Fahrstuhl nimmt, Bewegung muss stattfinden und das nicht nur am Wochenende. Nur durch regelmäßige Bewegung kann der Kreislauf fit und gesund bleiben. Hier helfen auch Pausen außerhalb der Führerhauses an der frischen Luft.

Zu guter Letzt muss auch der Punkt Ernährung angesprochen werden. Fernfahrer sind auch in dieser Hinsicht meist auf das Angebot der Raststätten angewiesen, weshalb es leicht fällt, in ungesunde Verhaltensweisen zu verfallen. Dem kann man auf verschiedenem Wege entgegen wirken. Zum einen kann man vor Dienstbeginn einen Teil der Mahlzeiten, oder zumindest gesunde Snacks, vorbereiten.

Viele Raststätten bieten zwar mittlerweile gesunde Gerichte an, jedoch bleibt nicht immer die Zeit für eine ausreichende Pause.

Eine gesunde Ernährung kommt unterwegs oftmals zu kurz

Am Einfachsten ist es hierbei sich Obst einzupacken, welches man vorher schneidet und sich somit auch während der Fahrt stärken kann. Mehr Aufwand dagegen ist es, sich Müsliriegel oder andere gesunde Snacks vorzubereiten, um ungesunde Snacks zu ersetzen. Generell wird empfohlen, Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, da diese eine langzeitige Energiequelle sind.

Auf diese Weise kommt es nicht zu einem drastischen Sinken des Blutzuckerspiegels, was die Konzentration beeinträchtigen könnte. Außerdem wirken mehrere, kleine Mahlzeiten besser gegen Müdigkeit, als einige Große. Dagegen hilft auch kein Kaffee.

4. Behandlungsmöglichkeiten

Neben dem notwendigen "vertreten der Beinen" während der Zeit auf bzw. abseits den Straßen, ist von Vorteil, wenn man es schafft sich am Wochenende zu bewegen. Dabei ist es nicht notwendig Leistungsport zu betreiben ca. 30 Minuten ist in den meisten Fällen schon ausreichend. Daneben gibt es zahlreiche Alternativen um Rückenschmerzen zu behandeln.

Alternative Medizin

Auch die Alternative Medizin erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit bei der Behandlung von Rückenschmerzen. Bei der Akupressur wird Druck auf bestimmte Punkte ausgeübt. Dies stimuliert die Durchblutung des Gewebes, die Lymphzirkulation und außerdem werden Botenstoffe ausgeschüttet.

In der traditionellen chinesischen Medizin wird der Einfluss der Körperenergie sehr hoch geschätzt. Diese fließt durch den menschlichen Körper auf Bahnen, den so genannten Meridianen. Mit Hilfe von Druck wird auch dieser Fluss stimuliert.

Akupressurmatte in Verbindung mit der Stufenlage nimmt den Druck von der Wribelsäule, hilft die Muskulatur zu entspannen und fördert die Durchblutung. Diese Kombination beschleunigt die Heilung bei einem muskulaturbedingten Hexenschuss.

Die Akupressurmatte als Begleiter auf den Straßen

Die Behandlung durch Akupressur kannst Du dir auch nach Hause oder ins Büro holen in Form einer Akupressurmatte. Die Anwendung sollte 5 bis 15 Minuten täglich dauern. Die Akupressurmatte hilft erwiesener Maßen bei folgenden Beschwerden:

Systemische Erkrankungen der Wirbelsäule oder gequetschte Nerven können nicht durch eine Nadelreiztherapie geheilt werden. Sie kann aber die daraus entstehenden Symptome lindern und die Heilung unterstützen.

Gitterpflaster sind eine weitere Form der alternativen Behandlungsmethoden. Sie bestehen aus Stoff und einem hautfreundlichen Acrylatkleber. In dem Tape sind keine Medikamente enthalten. Stattdessen ist das Gitterpflaster elektrostatisch aufgeladen und wirkt wie ein Akupunkturpflaster. Die Anwendung erfolgt schnell und einfach, und eignet sich deshalb auch für Laien, ohne medizinische Ausbildung.

Auch mit diesem Produkt werden Druckpunkte im Körper betätigt. Es gilt den Fluss der Energie, wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dadurch werden Glückshormone ausgeschüttet und somit die körpereigene Apotheke angeregt.

Viele PatientInnen neigen bei Rückenschmerzen dazu, viele Schmerzmittel einzunehmen. Um diese Einnahme zu verringern, können Gitterpflaster eingesetzt werden, um leichte bis mittlere Schmerzen zu behandeln.

Progressive Muskelentspannung

Stau ist ja auf den deutschen Straßen nichts Ungewöhnliches. Stau bedeutet im Normalfall Stress. Der Termindruck steigt, die Nerven liegen mit der Zeit blank. Auch wenn es auf den ersten Blick schwer fällt dies anzunehmen. Allerdings kann diese Zeit für Entspannung genutzt werden.

Progressive Muskelentspannung, kurz PME, nach Edmund Jacobson ist ein Entspannungsverfahren. Es ist auch unter folgenden Begriffen bekannt:

  • Progressive Muskelrelaxation (PMR),
  • progressive Relaxation (PR),
  • Tiefenmuskelentspannung.

Sie wird hauptsächlich bei Stress und Verspannungen eingesetzt und kann sehr schnell erlernt werden. Nach ein wenig Übung ist man in der Lage innerhalb von wenigen Minuten eine Tiefenentspannung zu erreichen.


5. Zusammenfassung

Aufgrund ihres Berufsalltags fällt es Fernfahrern, Busfahrern und Mitarbeitern im Außendienst schwer sich gesund zu ernähren und genügend zu bewegen. Auch der Druck wirkt sich negativ auf ihre Gesundheit aus. Mit der richtigen Ernährung und einer optimalen Nutzung der Pausen können Rückenschmerzen und andere Beschwerden minimiert werden.